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Umweltzone Valladolid

Wichtig!

Valladolid hat eine Umweltzone: Valladolid LEZ

Name der Umweltzone: Umweltzone Valladolid LEZ - Spanien

Umweltzone in Kraft seit: 01.02.2017

Art der Umweltzone: Wetterbedingte LEZ Umweltzone mit Verkehrseinschränkungen und Fahrverboten, gültig nach Ausrufung einer Vorwarnung.

Fahrverbote (temporär): Wird durch den Stadtrat offiziell eine Luftverschmutzungsphase ausgerufen, so können - je nach Stufe eines Luftverschmutzungsprotokolles - zuerst ein Tempolimit und deren Zufahrten festgelegt werden. In weiteren Verbotsstufen dürfen nur noch Fahrzeuge in die Umweltzone fahren, die über eine Distintivo-Ambiental verfügen.

Fahrverbote (ständig): Derzeit keine bekannt

Geldbußen: 90 €

Gebiet/Ausdehnung der Umweltzone: Die Zone ist im Zentrum begrenzt von: Calle San Quirce, Calle Cardenal Torguemada, Rondilla de Santa Teresa, Calle Gondomar, Calle Chancillerfa, Calle Ramon y Cajal, Calle Cardenal Mendoza, Calle Pedro Barruecos, Calle Alonso Pesquera, Plaza cruz Verde, Calle Labradores, Calle Acibelas, Calle Cadena, Calle Vega, Plaza Espaiia, Calle Miguel fscar, Plaza de Zor

Umweltzone Kontakt und Ausnahmeregelungen: Derzeit keine bekannt

Ausnahmen: ÖPNV, Krankenwagen, Feuerwehr, Polizei, Behindertenfahrzeug, Militär, Bagger, Kehrmaschine und Müllwagen

Gut zu wissen...

Alle aktuellen Fahrverbote und weiteren Infos gibt es in unserer Green-Zones App.


6 Milliarden Euro für dreckige Dienstwagen

Schmutzige Dienstwagen werden zu sehr gefördert, bemängeln das Öko-Institut in Freiburg und die Denkfabrik Agora Verkehrswende. Die Subventionen, die der deutsche Steuerzahler für privat genutzte Firmenwagen aufbringt, belaufen sich laut Berechnungen der Institute auf bis zu sechs Milliarden Euro jährlich. Da es vor allem Spritschlucker mit hoher Motorleistung sind, die von Firmen für ihre Mitarbeiter angeschafft werden, werde die Verkehrswende dadurch unnötig erschwert.

Lärmblitzer in Paris

Im Kampf gegen Lärm rüsten sich die Städte. Paris will nun nach der Einführung eines generellen Tempo 30 in fast der ganzen Stadt und der Einrichtung vieler Radwege und Zonen mit Vorrang für Fußgänger nun mehr Ruhe in die Stadt einkehren lassen.

Portugiesische Umweltzonen erklärt

In Portugal heißen die Umweltzonen Zona de Emissões Reduzidas (ZER) (Emissionsreduzierte Zone). Es gibt lediglich zwei davon, wobei die kleinere und strengere innerhalb der großen liegt. Beide befinden sich in Lissabon und werden im Süden vom Fluß Tejo begrenzt.

Taxibranche wird umgekrempelt

Der Bundesverband für Taxis und Mietwagen (BVTM) hat einen Plan vorgestellt, wie bis zum Jahr 2030 80 Prozent der Taxiflotte elektrifiziert werden können. Das Papier mit dem Namen Bundesfahrplan eTaxi setzt auf fördern, fordern und vernetzen.

Urlaub mit dem Wohnmobil

Der Fiat Ducato ist eines der beliebtesten Kleintransporter, die als Basis für ein Wohnmobil genommen werden. Doch seine Emissionsklasse erfüllt nicht alle Anforderungen für einen unbeschwerten Urlaub. Das soll sich jetzt ändern.

Motorräder sauberer als Pkw

Der Verband der europäischen Motorradhersteller ACEM will daran arbeiten, den Anteil des Kohlendioxidausstoßes deutlich zu verringern. Gleichzeitig sollen Arbeitsplätze gesichert, die Umwelt geschützt und das wirtschaftliche Wachstum gefördert werden. Da die Entwicklung von Elektromotorrädern noch in den Kinderschuhen steckt, hoffen die Hersteller auch auf die Weiterentwicklung und den Einsatz von E-Treibstoff.

Permanente Umweltzonen in Frankreich erklärt

Das französische System zur Vermeidung von Schadstoffausstoß in Stadt und Region ist sehr umfassend. Frankreich versucht die Luftverschmutzung mithilfe von sechs Plaketten mit dem Namen Certificat qualité de l’Air einzudämmen. Die Plaketten kategorisieren die verschiedenen Fahrzeuge nach ihrem Schadstoffausstoß. Ältere Fahrzeuge, die viel Abgase produzieren, bekommen die schlechteste Klasse 5, oder aber, wenn sie noch älter sind, gar keine Plakette mehr. Mittlerweile braucht man in vielen Städten solch eine Plakette, da man sonst keine Zufahrt mehr hat und hohe Strafen zahlen muss, wenn man trotzdem einfährt.