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Umweltzone Umea

Wichtig!

Umea hat eine Umweltzone: Umea

Name der Umweltzone: Umweltzone Umea - Schweden

Umweltzone in Kraft seit: 01.04.2014

Art der Umweltzone: Ständig gültig, 00:00-24:00 Uhr

Fahrverbote (temporär): Derzeit keine bekannt

Fahrverbote (ständig): Fahrzeugklasse: Bus (M2, M3), LKW (N2, N3)
Gewicht: > 3,5 t
Euronorm: 0-5
Tag der ersten Zulassung: > 8 Jahre

Geldbußen: 100 €

Gebiet/Ausdehnung der Umweltzone: Das Gebiet für die Umweltzone wird im Westen von Tvärån, im Süden von Umeälven, im Osten von Östermalmsleden und Rothoffsvägen und im Norden von Sandaparken, der alten E4 und der alten E12 begrenzt. Die oben genannten Straßen sind nicht in der Zone enthalten.

Besonderheiten: Nachrüstung erlaubt: nein
Erdgas bis 31.12.2025 erlaubt

Umweltzone Kontakt und Ausnahmeregelungen: Jonas Sörlén
090-16 15 30
Email: onas.sorlen@umea.se

Ausnahmen: Arzt, Feuerwehr, Hebamme, Krankenschwester, Krankentransport, Küstenwache, Militär, Mobiler Kran, Oldtimer älter als 30 Jahre, Polizei, Tierarzt und Zoll

Umweltzone

Brauche ich eine Plakette oder Registrierung?

Nein. Hier musst du weder eine Plakette kaufen, noch eine Registrierung beantragen. Es müssen lediglich die Regeln zur Einfahrt beachtet werden.


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Leider sind keine genauen Straßenschilder bekannt. Daher ist es schwierig zu wissen wann man in der Umweltzone ist.


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Gut zu wissen...

Alle aktuellen Fahrverbote und weiteren Infos gibt es in unserer Green-Zones App.


6 Milliarden Euro für dreckige Dienstwagen

Schmutzige Dienstwagen werden zu sehr gefördert, bemängeln das Öko-Institut in Freiburg und die Denkfabrik Agora Verkehrswende. Die Subventionen, die der deutsche Steuerzahler für privat genutzte Firmenwagen aufbringt, belaufen sich laut Berechnungen der Institute auf bis zu sechs Milliarden Euro jährlich. Da es vor allem Spritschlucker mit hoher Motorleistung sind, die von Firmen für ihre Mitarbeiter angeschafft werden, werde die Verkehrswende dadurch unnötig erschwert.

Lärmblitzer in Paris

Im Kampf gegen Lärm rüsten sich die Städte. Paris will nun nach der Einführung eines generellen Tempo 30 in fast der ganzen Stadt und der Einrichtung vieler Radwege und Zonen mit Vorrang für Fußgänger nun mehr Ruhe in die Stadt einkehren lassen.

Portugiesische Umweltzonen erklärt

In Portugal heißen die Umweltzonen Zona de Emissões Reduzidas (ZER) (Emissionsreduzierte Zone). Es gibt lediglich zwei davon, wobei die kleinere und strengere innerhalb der großen liegt. Beide befinden sich in Lissabon und werden im Süden vom Fluß Tejo begrenzt.

Taxibranche wird umgekrempelt

Der Bundesverband für Taxis und Mietwagen (BVTM) hat einen Plan vorgestellt, wie bis zum Jahr 2030 80 Prozent der Taxiflotte elektrifiziert werden können. Das Papier mit dem Namen Bundesfahrplan eTaxi setzt auf fördern, fordern und vernetzen.

Urlaub mit dem Wohnmobil

Der Fiat Ducato ist eines der beliebtesten Kleintransporter, die als Basis für ein Wohnmobil genommen werden. Doch seine Emissionsklasse erfüllt nicht alle Anforderungen für einen unbeschwerten Urlaub. Das soll sich jetzt ändern.

Motorräder sauberer als Pkw

Der Verband der europäischen Motorradhersteller ACEM will daran arbeiten, den Anteil des Kohlendioxidausstoßes deutlich zu verringern. Gleichzeitig sollen Arbeitsplätze gesichert, die Umwelt geschützt und das wirtschaftliche Wachstum gefördert werden. Da die Entwicklung von Elektromotorrädern noch in den Kinderschuhen steckt, hoffen die Hersteller auch auf die Weiterentwicklung und den Einsatz von E-Treibstoff.

Permanente Umweltzonen in Frankreich erklärt

Das französische System zur Vermeidung von Schadstoffausstoß in Stadt und Region ist sehr umfassend. Frankreich versucht die Luftverschmutzung mithilfe von sechs Plaketten mit dem Namen Certificat qualité de l’Air einzudämmen. Die Plaketten kategorisieren die verschiedenen Fahrzeuge nach ihrem Schadstoffausstoß. Ältere Fahrzeuge, die viel Abgase produzieren, bekommen die schlechteste Klasse 5, oder aber, wenn sie noch älter sind, gar keine Plakette mehr. Mittlerweile braucht man in vielen Städten solch eine Plakette, da man sonst keine Zufahrt mehr hat und hohe Strafen zahlen muss, wenn man trotzdem einfährt.