Umweltzone Delft
Wichtig!
Delft hat eine Umweltzone: Delft
Name der Umweltzone: Umweltzone Delft - Niederlande
Umweltzone in Kraft seit: 01.01.2010
Art der Umweltzone: Ständig gültig, 00:00-24:00 Uhr
Fahrverbote (temporär): Derzeit keine bekannt
Fahrverbote (ständig): Fahrzeugklasse: LKW (N2, N3)
Gewicht: > 3,5 t
Kraftstoffart: Diesel
Euronorm: 0-3
Geldbußen: 95 €
Gebiet/Ausdehnung der Umweltzone: Die Umweltzone umfasst in etwa das Gebiet südöstlich des Stadtzentrums von Delft.
Besonderheiten: Nachrüstung erlaubt: ja (PM)
Umweltzone Kontakt und Ausnahmeregelungen: Gemeinde Delft, Postbus 78, 2600 ME, Delft, Tel: 0031 15 260 22 22
Ausnahmen: Betonmischer, Zirkuswagen, Mobiler Kran, Militär, Kehrmaschine, Feuerwehr und Polizei
Umweltzone
Brauche ich eine Plakette oder Registrierung?
Nein. Hier musst du weder eine Plakette kaufen, noch eine Registrierung beantragen. Es müssen lediglich die Regeln zur Einfahrt beachtet werden.
Unsere Green-Zones App hilft dir dabei keine Strafen zu bekommen.



Woran erkenne ich die Umweltzone?
Leider sind keine genauen Straßenschilder bekannt. Daher ist es schwierig zu wissen wann man in der Umweltzone ist.
Unsere Green-Zones App hilft dir dabei keine Strafen zu bekommen.
Gut zu wissen...
Alle aktuellen Fahrverbote und weiteren Infos gibt es in unserer Green-Zones App.
Ladekabel adé
Das Laden von E-Autos soll mit dem induktiven Aufladen während des Fahrens revolutioniert werden. Forscher der TU-Braunschweig erforschen dies im Projekt „eCharge“. Noch scheint die Technik aber Zukunftsmusik zu sein – das induktive Laden steckt noch in den Kinderschuhen.
Bürger messen Feinstaub
In Marseille werden 2000 mobile Messgeräte an Bürger verteilt, um die Luftverschmutzung in der Metropole zu messen. So sollen genauere Informationen über die Verbesserung der Luftqualität und die Effektivität der Umweltzone in der Stadt am Mittelmeer gewonnen werden.
Revolutionäre Erfindung
Eine neue Entwicklung könnte das Fahren mit Wasserstoff revolutionieren. Bisherige Wasserstoffantriebe sind vor allem für Kleinfahrzeuge nicht praxistauglich. Die sogenannte Powerpaste löst das Platzproblem und könnte schon bald als Antrieb für Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle für saubere Städte sorgen.
Frankreich versagt im Klimakampf
100 Millionen Euro Strafe droht dem Land wegen zu hoher Luftverschmutzung. Eine zwei-monatige Frist der Europäischen Kommission, um die Stickoxid-Belastung zu reduzieren, war gestern erfolglos verstrichen. Gleichzeitig urteilte ein französisches Gericht, dass der Staat Mitschuld an den Klimaschäden des Landes trage.
Umweltzone für schlechte Meeresluft
Die Situation für Autofahrer in Frankreich wird immer unübersichtlicher. Nun soll auch Bordeaux eine temporäre Umweltzone bekommen. In der Stadt am Meer sorgt aber nicht nur der Verkehr für eine hohe Feinstaubbelastung. Auch das Meer trägt zu den Luftverschmutzungsspitzen bei.
Luftverschmutzung: Gesundheitsrisiko Nr. 1
Mit etwa 4.2 Millionen Todesfällen jährlich sterben weltweit Menschen an keinem anderen Umweltproblem so häufig, wie an Luftverschmutzung. Feinstaub, Stickoxide und Ozon wirken auf unterschiedlichste Weise auf den menschlichen Körper und können gravierende physische und psychische Probleme verursachen.
Umweltzonen: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Viele Regelverschärfungen in den europäischen Umweltzonen werden in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden. Die Corona-Pandemie hat den politischen Fokus auf andere Dinge gerückt. Die Grenzwerte wurden zudem vielerorts eingehalten. Nach der Pandemie werden die Einführungen schärferer Regeln die europäischen Autofahrer aber wohl mit ganzer Härte treffen.
E-Autos als Klimaretter?
Die Hoffnung in die Elektroautos ist groß: mobil zu bleiben, ohne dabei der Umwelt oder der Gesundheit anderer zu schaden. Doch kann das Elektroauto halten was es verspricht? Die Skepsis steigt. Hier ein Überblick.
Können E-Fuels Verbrenner retten?
Die neue Euro-Norm 7 wird Verbrennungsmotoren faktisch ab 2025 verbieten. Ein synthetischer Kraftstoff, der klimafreundlich ist und doch für Verbrennungsmotoren eingesetzt werden kann, soll den traditionellen Motor retten. Doch die Herstellung und die Kosten bereiten Probleme.
2040 nur noch emissionsfreie Lkw
Die Lkw-Branche kritisiert die Ziele der EU als zu lasch. Sie selbst wollen bis zum Jahr 2030 200.000 emissionsfreie Lkw auf die Straßen bringen und fordern härtere Regeln für Diesel-Lkw. Die Ziele seien ambitioniert, aber mit Hilfe der EU möglich, doch die lässt die Branche im Stich.