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Umweltzone Odense

Wichtig!

Odense hat eine Umweltzone: Odense

Name der Umweltzone: Umweltzone Odense - Dänemark

Umweltzone in Kraft seit: 01.09.2010

Art der Umweltzone: Ständig gültig, 00:00-24:00 Uhr

Fahrverbote (temporär): Derzeit keine bekannt

Fahrverbote (ständig): Folgende Fahrzeuge sind von den dänischen Umweltzonen betroffen und benötigen bei Einfahrt eine Registrierung:

Dieselfahrzeuge: Kleinbus (M2), Reisebus (M3), Kleintransporter (N1), LKW (N2), Schwerer LKW (N3)

Kleintransporter unter 3,5 t müssen mindestens eine Erstzulassung ab dem 01.01.2007 (Euro 4) haben.

Busse und LKWs müssen mindestens eine Erstzulassung ab dem 01.10.2009 (Euro 5) haben.

Jedes Fahrzeug ab dem o.g. Datum ist automatisch registriert und der Abgleich erfolgt mit dem Fahrzeugzentralregister in dem jeweiligen Land.

Ist ein Kleintransporter vor 2007 oder Bus/LKW vor Oktober 2009 zugelassen und besitzt einen entsprechenden Feinstaubpartikelfilter (PM), muss die Registrierung manuell vorgenommen werden.

Geldbußen: 1.700 €

Gebiet/Ausdehnung der Umweltzone: Die geographischen Grenzen der Umweltzone von Odense befinden sich innerhalb der Ringstraße 2 (Ring 2) der Stadt Odense. Zu berücksichtigen ist, dass die Drehbrücke Odins Bro, die über den Kanal führt, ebenfalls betroffen ist.

Umweltzone Kontakt und Ausnahmeregelungen: Derzeit keine bekannt

Ausnahmen: Derzeit keine bekannt

Brauche ich eine Plakette oder Registrierung?

Seit dem 01.Juli 2020 benötigt zur Einfahrt in die Umweltzone jedes betroffene Fahrzeug eine gültige Dänemark Registrierung. Andernfalls ist mit einer Strafe von bis zu 1.700 Euro zu rechnen. Vor dem 01.07.2020 war noch der EcoSticker Pflicht.

(ab dem 01.07.2020 ungültig)

Der Beginn und das Ende der Umweltzonen sind mit Schildern gekennzeichnet. Dieses zeigt einen roten Kreis als Verbotszeichen mit der Ausnahme von "Umweltfreundlichen Fahrzeugen". Unten ist noch das Wort "Umweltzone" geschrieben. Wer genau nun einfahren darf oder nicht, geht aus dem Einfahrtsschild nicht hervor.


In unserer Green-Zones App haben wir von jeder Umweltzone eine detaillierte Karte dargestellt. So kannst du ganz leicht die Grenzen erkennen und Strafen vermeiden.

Es gibt insgesamt 4 Umweltzonen in Dänemark: Aalborg, Aarhus, Kopenhagen, Odense


In unserer Green-Zones App haben wir alle Umweltzonen von Europa versammelt und übersichtlich dargestellt.

Gut zu wissen...

Alle aktuellen Fahrverbote und weiteren Infos gibt es in unserer Green-Zones App.


Taxibranche wird umgekrempelt

Der Bundesverband für Taxis und Mietwagen (BVTM) hat einen Plan vorgestellt, wie bis zum Jahr 2030 80 Prozent der Taxiflotte elektrifiziert werden können. Das Papier mit dem Namen Bundesfahrplan eTaxi setzt auf fördern, fordern und vernetzen.

Urlaub mit dem Wohnmobil

Der Fiat Ducato ist eines der beliebtesten Kleintransporter, die als Basis für ein Wohnmobil genommen werden. Doch seine Emissionsklasse erfüllt nicht alle Anforderungen für einen unbeschwerten Urlaub. Das soll sich jetzt ändern.

Motorräder sauberer als Pkw

Der Verband der europäischen Motorradhersteller ACEM will daran arbeiten, den Anteil des Kohlendioxidausstoßes deutlich zu verringern. Gleichzeitig sollen Arbeitsplätze gesichert, die Umwelt geschützt und das wirtschaftliche Wachstum gefördert werden. Da die Entwicklung von Elektromotorrädern noch in den Kinderschuhen steckt, hoffen die Hersteller auch auf die Weiterentwicklung und den Einsatz von E-Treibstoff.

Permanente Umweltzonen in Frankreich erklärt

Das französische System zur Vermeidung von Schadstoffausstoß in Stadt und Region ist sehr umfassend. Frankreich versucht die Luftverschmutzung mithilfe von sechs Plaketten mit dem Namen Certificat qualité de l’Air einzudämmen. Die Plaketten kategorisieren die verschiedenen Fahrzeuge nach ihrem Schadstoffausstoß. Ältere Fahrzeuge, die viel Abgase produzieren, bekommen die schlechteste Klasse 5, oder aber, wenn sie noch älter sind, gar keine Plakette mehr. Mittlerweile braucht man in vielen Städten solch eine Plakette, da man sonst keine Zufahrt mehr hat und hohe Strafen zahlen muss, wenn man trotzdem einfährt.

So werden Zero-Emission-Zones zum Erfolg

Eine der ganz großen Herausforderungen, die sich bei der Elektrifizierung des Verkehrs zeigen, ist die Ladeinfrastruktur. Selbst wenn sich immer mehr Autofahrer für ein Elektromodell entscheiden, wird es im Alltag an den nicht vorhandenen Steckdosen im Straßenland scheitern. Eine Lösung sind Steckdosen, die in Straßenlaternen integriert sind. In Berlin wollte man hierfür schon testweise in einigen Straßen Laternen mit Steckern aufrüsten. In London und Arnheim ist man schon weiter.

Norwegen: 25 % Luxussteuer für Elektroautos

Wer in Norwegen ein Elektroauto hat, zahlt kaum Steuern dafür. Das galt für 78 Prozent der bislang getätigten Neukäufe im Jahr 2021 und für 55 Prozent der Käufe im Vorjahr. Damit führt Norwegen die Elektroquote in Europa an. Die Bürger Norwegens müssen sich auch sputen, denn ab 2025 sollen keine Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mehr mit Verbrenner im Land fahren dürfen.

Uber & Co. sind umweltschädlich

Insgesamt gelten Fahrdienste als umweltfreundlich, weil sie mit oft neueren und daher sparsameren Fahrzeugmodellen arbeiten als der private Nutzer mit seinem Auto. Forschende der Universität Carnegie Mellon in Pittsburgh (USA) haben nun herausgefunden, dass sie bei Weitem nicht so sauber sind. Das liegt vor allem an den Leerfahrten, für die ohne wirtschaftlichen Nutzen viel Sprit verbraucht wird.