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Umweltzone Gent

Wichtig!

Gent hat eine Umweltzone: Gent

Name der Umweltzone: Umweltzone Gent - Belgien

Umweltzone in Kraft seit: 01.01.2020

Art der Umweltzone: Ständig gültig, 00:00-24:00 Uhr

Fahrverbote (temporär): Derzeit keine bekannt

Fahrverbote (ständig): Zulassungsland: alle außer Belgien, Niederlande
Fahrzeugklasse: PKW, Wohnmobile (M1), Busse (M2, M3), Kleintransporter (N1), LKW (N2, N3)
Kraftstoffart: Benzin, Diesel, LPG, CNG
Euronorm: 0-1 (Benzin, LPG, CNG), 0-4 (Diesel)
Plakette/Registrierung/Antrag: Einfahrt nur mit Registrierung

Geldbußen: 150-350 €

Gebiet/Ausdehnung der Umweltzone: Betroffen von der Umweltzone ist nur die Gemeinde Gent, das Zentrum der Stadt. Das Gebiet wird vom Stadtring R40 begrenzt, welche selber nicht betroffen ist. Des Weiteren ist die Regionalstraße N430, welche durch die Umweltzone führt, ausgenommen. Auch ist die die Autobahn B401 Ausfahrt E17, welche Richtung Zentrum geht und zur Zufahrt N422 zum König Albert Park führt, nicht betroffen.

Umweltzone Kontakt und Ausnahmeregelungen: Stadt Gent, Botermarkt 1, 9000 Gent; gentinfo@stad.gent

Ausnahmen: Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr

Antwerpen/ Gent

Brauche ich eine Plakette oder Registrierung?

Zur Einfahrt in die Umweltzone benötigt jedes betroffene Fahrzeug eine gültige Registrierung. Andernfalls ist mit einer Strafe von 150 Euro bis 350 Euro zu rechnen.

Der Beginn und das Ende der Umweltzonen sind mit Schildern gekennzeichnet. Dieses zeigt einen roten Kreis als Verbotszeichen mit einem abgasverursachendem Fahrzeug. Wer genau nun einfahren darf oder nicht, geht aus dem Einfahrtsschild nicht hervor.


In unserer Green-Zones App haben wir von jeder Umweltzone eine detaillierte Karte dargestellt. So kannst du ganz leicht die Grenzen erkennen und Strafen vermeiden.

Es gibt insgesamt 3 Umweltzonen in Belgien: Antwerpen, Brüssel und Gent


In unserer Green-Zones App haben wir alle Umweltzonen von Europa versammelt und übersichtlich dargestellt.

Gut zu wissen...

Alle aktuellen Fahrverbote und weiteren Infos gibt es in unserer Green-Zones App.


Österreichische Umweltzonen erklärt

In Österreich gibt es sieben Umweltzonen und eine Lärmschutzzone. Im Burgenland, in Nieder- und Oberösterreich, in der Steiermark und in Wien gilt die Umweltzone nur für Lkw, und zwar für alle Arten. Ob Kleintransporter, ob Lastwagen unter oder über 3,5 Tonnen: Vom Fahrverbot sind alle Lkw-Klassen, also N1, N2, N3 betroffen, zumindest jene, die die Euro-Norm 3 nicht erfüllen.

Lärmschutzzonen haben Hochkonjunktur

Neben der Luftverschmutzung in unseren Städten rückt auch immer mehr die Verschmutzung durch Lärm in den Blickpunkt. Österreich, die Schweiz und Frankreich machen es vor. Im österreichischen Außerfern/Tirol gab es für laute Motorräder bereits letztes Jahr auf besonders beliebten Fahrstrecken im Tannheimertal, im Hahntennjoch und im Lechtal Fahrverbote. Wer mehr als 95 Dezibel von sich gibt, muss 220 € Buße zahlen.

Tesla mit Filter gegen „Biowaffen“

Glücklich jene, die sich während eines Biowaffenangriffs in einem Tesla-Modell Y befinden! Denn dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass man überlebt -- solange man nicht aussteigt. So zumindest die Aussage von Elon Musk. Bei näherer Betrachtung jedoch erweist sich das neue Gadget von Tesla als ein ganz normaler Filter gegen Feinstaub, allerdings als ein sehr effektiver.

Big Brother im Auto!

Dass ein Auto von Tesla vollgestopft mit dienlicher Technik ist, wussten wir schon. Dass diese Technik aber auch seine Fahrer verraten kann, dürfte für viele neu sein.

Abwrackprämie für Lkw hilft nicht der Umwelt

Er wollte so klimafreundlich sein: Doch die Prämie, die Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei der Neuanschaffung eines Lastwagens versprach und auszahlte, hat für das Klima keinen wirklich positiven Effekt. Kritiker bemängeln, dass dieses Geld besser in den Klimaschutz investiert hätte werden können.

Dänische Umweltzonen erklärt

In Dänemark gibt es vier Umweltzonen. Diese befinden sich in der Hauptstadt Kopenhagen, sowie in Aalborg, Aarhus und Odense. All diese Umweltzonen sind ständig gültig und betreffen Diesel-Busse, -Transporter und -Lkw, also Fahrzeuge der Klassen M2 und M3 sowie N1, N2 und N3. Während es bis Mitte letzten Jahres noch Umweltplaketten gab, mit denen die Fahrzeuge gekennzeichnet werden mussten, gibt es mittlerweile eine Registrierung und elektronische Kontrollen.