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Belgische Umweltzonen erklärt

In Belgien gibt es drei Umweltzonen, nämlich in der Hauptstadt Brüssel, sowie in Antwerpen und Gent. Alle drei Umweltzonen sind ständig gültig. Fahrzeuge benötigen eine Registrierung für die Einfahrt. Ausgenommen sind belgische und auch holländische Fahrzeuge. Diese werden bei der Fahrzeugzulassung direkt in das Register aufgenommen. Für die drei Umweltzonen gibt es zwei verschiedene Registrierungen. Sie haben zudem unterschiedliche Regelungen.

Spanische Umweltzonen erklärt

In Spanien gibt es zurzeit 5 Umweltzonen. Diese liegen in Madrid, Barcelona, Sevilla, Valencia und Valladolid. Nur die Zone in Barcelona ist permanent gültig. Die anderen Zonen sind wetterbedingte Luftschutzzonen und werden nur bei starker Luftverschmutzung aktiviert. Welche Fahrzeuge dann verboten sind, ist nicht generell festgelegt. Je nach Grad der Luftverschmutzung entscheidet die Regierung, welche Fahrzeuge weiterhin einfahren dürfen.

E-Autos im Hochwasser

Aufgrund der Flutkatastrophen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden stellt sich die Frage, ob E-Autos bei Hochwasser im Vergleich zu Verbrennern nicht fahrtüchtig seien, da die Elektrik im Wasser einen Kurzschluss bekommen und Funken sprühen könnte. Dies ist laut Experten Quatsch. Die Stromer haben sogar einen Vorteil im Vergleich zum Verbrenner.

Was ist die Green-Zones App?

Die Green-Zones App hilft dir dabei enorme Bußgelder zu vermeiden und beim Thema Umweltzonen und Fahrverboten den Überblick zu behalten. Und dies ohne vorherige Anmeldung. Vielleicht möchtest du privat in den Urlaub fahren, oder du hast ein Unternehmen, dass mit Transportern und Lkw mehrere Länder Europas durchquert. Hierbei gibt es vieles zu beachten: Wo liegen die Umweltzonen? Ist dein Fahrzeug von den Regeln betroffen? Und brauchst du vielleicht vor der Einreise eine Plakette oder Registrierung?

ZFE, ZPA und ZPAd? Französische Umweltzonen erklärt

In Frankreich gibt es unterschiedliche Umweltzonen. Einige der Zonen sind permanent aktiv, andere hingegen nur temporär. Letztere werden auch wetterbedingte Luftschutzzonen genannt, wobei sich das Wort „Wetter“ nicht auf eine bestimmte Wetterlage wie Sonnenschein oder Regen bezieht, sondern auf die Luftqualität, die oft mit dem Wetter einhergeht.