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Erster Widerstand in Wiesbaden?

Wiesbaden hat eine Umweltspur. Doch die ersten kritischen Stimmen seit der Einführung lassen nicht lange auf sich warten.

Umweltspuren sind unbeliebt. In Düsseldorf, wo es vor Corona drei Spuren gab, wurde sogar eine Petition gegen eine dieser Fahrbahnen gestartet; etwa 11.000 Bürger der Landeshauptstadt NRWs unterzeichneten. Folgt ähnliches nun auch in Wiesbaden?  
Dort regt sich erster Widerstand. Doch die hessische Stadt hält an ihren Maßnahmen fest – vorerst.
Vorliegende Gutachten, welche zu dem Schluss kommen, durch andere Umweltspuren in vergleichbaren Fällen sei die Stickoxidbelastung um 10 Prozent zurückgegangen, halten gegen die aufkommende Kritik aus der Bevölkerung. So wird zudem in Wiesbaden ein Pilotprojekt gestartet, was eine Vernetzung von Ampelschaltungen und Sensoren im Stadtgebiet beinhaltet. So würde sich im Idealfall diese spezielle Ampelschaltung dem Verkehrsaufkommen in Echtzeit anpassen, wodurch bei entsprechender Taktung der Ampelphasen Emissionen im Verkehr gesenkt werden könnten.
Wie es allerdings nach Corona weitergeht, ist in Wiesbaden nach gegenwärtigem Stand unklar. Folgen etwa noch weitere Umweltspuren. Die Befürchtung haben mit dem Blick ins vorher erwähnte Düsseldorf nämlich einige bereits jetzt schon .